Photovoltaik & Speicher · Dortmund

PV-Anlage mit Sigenergy-Speicher & Notstrom-Integration

Aus unserer Erfahrung: Planung und Umsetzung dieses Projekts wurden von unserem Gründer Jonas Thiemann während seiner vorherigen Tätigkeit als Elektroingenieur und Elektro-Betriebsleiter verantwortet.

Ausgangssituation & Idee

Der Kunde wollte sein Haus mit einer Photovoltaikanlage und einer Wärmepumpe ausstatten. Bei der Planung spielte neben der eigenen Stromerzeugung auch das Thema Versorgungssicherheit bei längeren Stromausfällen eine wichtige Rolle.

Deshalb wurde die Anlage von Anfang an so geplant, dass bei einem Netzausfall nicht nur einzelne ausgewählte Verbraucher versorgt werden. Stattdessen sollte der normale Hausverbrauch möglichst über die PV-Anlage und den Batteriespeicher weiterlaufen können – natürlich immer abhängig davon, wie viel Energie zu diesem Zeitpunkt erzeugt und im Speicher zur Verfügung steht.

Eine weitere Vorgabe war, den vorhandenen Zählerschrank möglichst weiterzuverwenden. Damit begann ein wesentlicher Teil der Arbeit: Die bestehende Anlage musste so angepasst werden, dass PV-Anlage, Speicher, Notstromversorgung und Wärmepumpe sinnvoll miteinander verbunden werden können.

Herausforderung: viel Technik auf begrenztem Raum

Eine der größten Herausforderungen bei diesem Projekt war nicht allein die Installation der einzelnen Komponenten, sondern deren saubere Integration in die bestehende Elektroanlage.

Gerade im vorhandenen Zählerschrank war der Platz begrenzt. Die neuen Komponenten mussten sinnvoll untergebracht und gleichzeitig die Leitungsführung übersichtlich und ordentlich umgesetzt werden. Statt den vorhandenen Schrank komplett zu ersetzen, konnte er entsprechend angepasst und weiterverwendet werden.

Fazit

Das Projekt verbindet PV-Anschluss, Stromspeicher und Notstromversorgung mit den notwendigen Anpassungen an der bestehenden Elektroinstallation.

Gerade bei der Einrichtung und Abstimmung der verschiedenen Einstellungen war anfangs etwas Ausprobieren notwendig. Umso schöner ist das Ergebnis: PV-Anlage, 10-kWh-Speicher, Notstromversorgung und Wärmepumpe arbeiten jetzt so zusammen, wie es für dieses Projekt geplant wurde.

Besonders positiv ist, dass trotz der umfangreichen Technik eine kompakte und optisch aufgeräumte Installation entstanden ist.

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